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Achtsam durch das Land der Märchen

Märchen für Kinder stecken voller Magie, heilsamen Kräften und lehrreichen Botschaften. Und die Moral der Geschicht‘ lebt unterbewusst in unseren Kindern weiter. Umso wichtiger also, welche Geschichten wir ihnen erzählen!

Märchen für Kinder wertvoll
Die Kraft der Märchen ist für Kinder so wertvoll.

Warum Märchen Kinder begeistern

„Es war einmal…“ sind Worte, die Kinder seit Jahrhunderten augenblicklich in einen geheimnisvollen und fesselnden Bann ziehen. Märchen sind einfach magisch. Sie haben Charme, Zauber und in ihnen wird das Unmögliche möglich.

Durch Märchen tauchen wir ein in völlig andere Welten, erwecken Bilder zum Leben und fiebern mit den Hauptfiguren auf ihren Missionen regelrecht mit. Und manifestieren Vertrauen und Gewissheit in uns, dass sich alles zum Guten wenden wird. Märchen haben für Kinder wohltuende und erholsame Kräfte.

Kein Wunder also, dass sie so umschwärmt sind!

Mehr als nur Geschichten

Märchen sind Geschichten, die Moral und Botschaften überliefern. Sie nehmen direkten Einfluss auf die Werte von Kindern, indem sie ein Verständnis für Gut und Böse, Recht und Unrecht vermitteln. Durch diese vereinfachte Darstellung und klare Einteilung ebnen Kinder das Fundament für ihre Vorstellung von Werten. Sie lernen ihr eigenes Umfeld zu beurteilen und eine eigene Moral zu entwickeln.

Märchen bringen Kinder dazu, sich in die Gefühls- und Gedankenwelt anderen Menschen hineinzuversetzen. Sie erleben direkt mit, welche Konsequenzen ein bestimmtes Verhalten hat und wie man Konflikte löst.

Obwohl, oder gerade weil es den vorkommenden Figuren an Tiefe und den Orten und Zeitangaben an Bestimmtheit fehlt, gelingt es so gut in die Handlung einzutauchen. Denn jetzt ist Fantasie gefragt!

Gerade, wenn sich Kinder gut mit der Hauptfigur der Geschichte identifizieren können, saugen sie nahezu alle Botschaften ganz unterbewusst auf. Helden und Heldinnen werden zu Vorbildern des eigenen Handelns. Auf diese Weise lernen Kinder was alles in ihnen steckt.
So kommt es nicht allzu selten vor, dass die Heldin der Geschichte plötzlich aussieht wie das Mädchen, das gerade wie gebannt dem Märchen lauscht.
Oder der Junge, der aufgeregt mitfiebert, selbst zum Hauptdarsteller und Weltretter der Geschichte wird.
Geschichten haben also die Kraft Kinder zu ermutigen, sie zu beflügeln und ihr Vertrauen in die Welt zu stärken. Märchen und Co. zeichnen ein ziemlich klares Bild im Kopf eines Kindes: so funktioniert die Welt. Ziemlich machtvoll, nicht?

Genauso können sie also auch falsche Botschaften senden, Kinder verängstigen oder Selbstzweifel in ihnen wecken. Deshalb sollten wir darauf achten, welche Botschaften überliefert werden!

Sind alte Märchen gut für Kinder?

Die Erzählungen von Märchen sind ebenso wichtig für Kinder, wie die Botschaften!
Ach wie gerne lesen wir die altvertrauten Märchen aus unserer eigenen Kindheit. Doch inzwischen fällt auf, dass die Geschichten nicht immer für Kinder geeignet sind.

Neben den so fantastischen Elementen, zauberhaften Figuren und schützenden Lehren, haben viele klassische Märchen eines gemeinsam: Sie sind oft sehr grausam.

  • im Märchen wird die Großmutter und das Mädchen vom Wolf gefressen
  • Kinder werden von ihren Eltern allein im Wald ausgesetzt
  • Und Mädchen müssen in Brunnen springen, um für kleine Fehler zu büßen

Schon gewusst?

Tatsächlich sind Märchen ursprünglich für Erwachsene erzählt worden! So beinhalten die Erzählungen üblicherweise Gesellschaftskritik und sollen vor den Gefahren warnen, die in der Außenwelt lauern.

Nicht immer können die Botschaften, welche die Geschichten überliefern wollen, von Kindern entlarvt werden. Da kann es schonmal vorkommen, dass die Ereignisse den inneren Kosmos unserer Kleinen mächtig aufwirbeln. Und so ein falsches Verständnis für Moral vermitteln und eher verängstigen, statt begeistern.

Das kann sich negativ auf das seelische Wohlbefinden und die weitere Entwicklung auswirken. Besonders jüngeren Kindern gelingt es oft nicht, Realität vom Unwirklichen zu unterscheiden. Deswegen sollten wir gut überlegen, welche Geschichten und Märchen wir unseren Jüngsten erzählen.
Wer dennoch nicht auf klassische Märchen verzichten möchte…
…sollte das auch nicht tun. Nur ist es wichtig, im Anschluss mit Kindern über das Erzählte zu reden und aufwühlende Empfindungen wie Angst, Betrübtheit oder Unmoral aufzulösen.

Liste an Klassikern der Gebrüder Grimm

Eine Top-Liste an Klassikern der Gebrüder Grimm zum Vorlesen und Mitfiebern haben wir euch hier unten zusammengestellt. Wie gesagt, wichtig ist nur nach dem Lesen mit den Kindern über die Moral und Lehren in der Geschichte zu sprechen.

Aumios achtsame Märchen

Aumios Märchen sind achtsam. Sie sind frei von Gewalt und Grausamkeit und vermitteln ein Gefühl der Ruhe und Geborgenheit. Und dabei sind sie nicht weniger lehrreich. Ganz im Gegenteil!

Bei Aumio reisen Kinder mit in ferne Galaxien. Dabei kombinieren die Geschichten altvertraute Märchen mit Galaxiewesen und vermitteln ein Bewusstsein für Freundschaft, Menschlichkeit und die Herausforderungen des Lebens.

Aumios Märchen erzählen von kraftvollen Eigenschaften wie
  • Offenheit und Wertschätzung,
  • Mut und Gerechtigkeit,
  • Dankbarkeit und Mitgefühl.
Und helfen Kindern dabei, achtsam zu sein, Werte zu schätzen und den eigenen Platz in der Welt zu finden.

Schnuppert doch einfach mal rein und lasst euch von Schneewittchens Neugier anstecken!

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Vorlesen stärkt die Bindung!

Der Klang der Stimme der Eltern und die körperliche Nähe beim Vorlesen vermitteln Kindern ein Gefühl von Vertrauen und Geborgenheit. Noch dazu erhalten sie in diesen gemeinsamen Momenten ungeteilte Aufmerksamkeit! Deshalb gibts unsere Märchen auch zum Vorlesen oder Lesen üben hier im Überblick:

Die Reise 
beginnt mit dir!

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