Meditation für Kinder – kann das überhaupt funktionieren?

Kinder können meditieren, wie Erwachsene auch – sie haben sogar einen riesigen Vorteil! Auch die positiven Effekte einer regelmäßigen Achtsamkeitspraxis sind dieselben. Mit den richtigen Übungen wird Meditieren zum Kinderspiel.

Meditation für Kinder im schnelllebigen Zeitalter

Warum Kinder meditieren sollten

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Meditation und Achtsamkeit die mentale Gesundheit fördern und für mehr Entspannung und Ausgeglichenheit im Alltag sorgen. Es ist nahezu ein Trendthema geworden, das immer mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht. Doch was ist dran am achtsamen Trend ‘Meditation’?

Immer mehr Erwachsene nutzen Achtsamkeitstechniken, um sich für die Herausforderungen unserer schnellen Welt zu wappnen und bewusster zu leben. Es gibt zahlreiche verschiedene Angebote, die von frei zugänglich über kostenpflichtig hin zu digital oder real – physisch also – reichen.

 

Auch Kinder sind vor den zahlreichen Reizen und Einflüssen der Umwelt nicht geschützt und erfahren starken Stress oft noch ungefilterter als Erwachsene. Trotzdem ist die Idee, dass auch sie von Meditationspraktiken profitieren könnten, noch relativ neu und das Angebot entsprechend klein. Aumio ist die erste Meditations-App für Kinder in Deutschland und soll genau das verändern!

Wahrnehmen statt bewerten – das steckt hinter Meditation

Bei einer Meditation geht es darum, sich voll und ganz im Hier und Jetzt einzufinden. Und zum Beispiel die gesamte Aufmerksamkeit auf einen Sinneseindruck oder eine Sache zu richten. Das kann die Atmung sein oder eine bestimmte Körperregion.

So entsteht, mit etwas Übung, eine Art Gedankenlosigkeit, innere Ruhe und das Bewusstsein zum achtsamen Erleben. Und selbst wenn man mal in Gedankengängen verloren geht, hilft der Atem als ständiger Begleiter dabei, den Fokus zurück ins Hier und Jetzt zu bringen. Beim Meditieren kann man nichts falsch machen!

Es gibt verschiedene Arten von Meditation, die im sitzen, stehen, gehen oder liegen ausgeführt werden können. Auch im Aumioversum ist hier von allem etwas zu finden.

Meditieren ist von überall und jederzeit möglich!

Meditation für Kinder – kann das überhaupt funktionieren?

Wegen ihres hohen Energielevels und der ständig aktiven und nahezu grenzenlosen Fantasie, glauben viele Menschen, dass Meditation nicht für Kinder geeignet ist. Schließlich bedarf es zur Meditation doch Ruhe, Geduld und Konzentration. Völliges Nichtstun und Nichtsdenken scheint für Kinder kaum für eine Minute lang machbar zu sein! Oder etwa doch? Und ob! 

Kinder können genauso gut meditieren wie Erwachsene! Und auch die positiven Effekte einer regelmäßigen Achtsamkeitspraxis sind dieselben. Kinder sind häufig unvoreingenommener und neugieriger, als die meisten Erwachsenen. Das verschafft ihnen sogar einen riesigen Vorteil  bei der Meditation! Denn genau diese Eigenschaften braucht es, um ganz wertfrei wahrnehmen können, was im Inneren passiert.

Das bewirkt Achtsamkeit

Die Liste der positiven Effekte und Potenziale ist nahezu endlos! Bei einer regelmäßigen Praxis jedoch werden euch sicher einige der folgenden Veränderungen auffallen:

Verbesserung

  • der Konzentrationsfähigkeit
  • der Emotionsregulation
  • und des eigenen Körpergefühls

Erhöhung der

  • Konfliktfähigkeit,
  • Empathiefähikeit und
  • Frustrationstoleranz

Förderung 

  • der Resilienz (mentale Widerstandskraft),
  • einer positiven Lebenseinstellung
  • des allgemeinen Wohlbefindens
Das klingt zu schön um wahr zu sein?

Tatsächlich sind die positiven Effekte von Achtsamkeit und Meditation in den vergangenen Jahren immer wieder wissenschaftlich belegt worden. Und das auch für Kinder. Die Wirksamkeit von Meditation für Kinder ist durch zahlreiche empirische Studien nachgewiesen.

Auch die Inhalte von Aumio werden immer wieder auf den Prüfstand gestellt. Aktuell läuft dazu eine klinische Studie, welche die Wirksamkeit von Aumios Achtsamkeitsübungen bekräftigen soll. Hier findest du mehr Informationen zum wissenschaftlichen Hintergrund.
Schon gewusst?  Es ist sogar belegt, dass sich die Hirnstruktur durch eine regelmäßige Achtsamkeitspraxis nachhaltig verändert und Areale, die beispielsweise für das Empathievermögen zuständig sind, wachsen!

Für welche Kinder ist Meditation geeignet?

Achtsamkeit ist für alle Kinder geeignet! Schüchterne, ängstliche, gefühlsstarke, unkonzentrierte, gestresste oder auch schlaflose Kinder können meditieren. Selbst zappelige oder motorisch unruhige Kinder mit ADHS-Symptomen können Achtsamkeit üben und von den Effekten profitieren – mit Missionen, die sich ihrem Aktivitätslevel angepassen. Die Übungen helfen dabei, Ruhe und Entspannung zu finden. So können Kinder ihre Energie bündeln und gezielter einsetzen.

Aumio hat spannende Missionen für zahlreiche Themen zum Erforschen und Durchatmen parat! Die Übungen lassen sich zur Auflösung eines Problems im Moment selbst, aber auch zur Wappnung für zukünftige Herausforderungen anwenden. Denn Meditation hat auch eine präventive Wirkung. So können Kinder auch an sorgenfreien Tagen Stärke und Vertrauen tanken!

Entdecke die die bunte Welt des Aumioversums

Meditation für Kinder – Wie bleiben sie am Ball?

Damit es weiterhin spannend bleibt, den eigenen inneren Kosmos zu erforschen, sind unsere Übungen altersgerecht und verspielt gestaltet. Gerade jüngeren Kindern hilft es, in Bildern zu denken, die ihrem Alter und Entwicklungsstand entsprechen. So bleiben sie weiterhin neugierig und können sich voll und ganz auf die Achtsamkeitsübungen einlassen.

So kann es vorkommen, dass sich Kinder in Aumios Meditationen sanft wie ein Grashalm im Wind hin und her bewegen, um das Gleichgewicht des eigenen Körpers zu erspüren.

Oder ihre Sorgen an einen groooßen Luftballon hängen, der mit dem Kummer einfach davonschwebt.

Deshalb finden unsere Übungen nicht auf dem Meditationskissen, sondern im Weltraum statt! Gemeinsam mit dem Weltraumwesen Aumio begeben sich Kinder auf intergalaktische Erkundungsmissionen, fliegen durch’s Weltall und erlernen auf ihren Reisen einen achtsamen und neugierigen Umgang mit der Umwelt, den Mitmenschen und besonders: Mit sich selbst

 

Gedanken werden zu behutsam vorbeiziehenden Sternschnuppen und die Bewohner*innen ferner Galaxien haben besondere Eigenschaften, die ihr vielleicht in euch wiedererkennen werdet. Aumio zeigt euch, wie ihr mit diesen besonderen Eigenschaften ganz einfach umgehen könnt. Probiert es doch einfach mal aus!

Beginnt eure Meditationsreise und entdeckt den inneren Kosmos in euch!

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Übung macht den Meister oder die Meisterin!

Das gilt wie bei jedem anderen Training auch für Achtsamkeit. Damit die Praxis ihre volle Wirkung entfaltet und die gewünschten Effekte erzielen kann, ist Dranbleiben gefragt. Anfangs braucht es ein bisschen Übung, fokussiert zu bleiben und nicht mit Gedankensternschnuppen davon zu fliegen – das ist ganz normal! Mit der Zeit wird es immer besser klappen. 

 

Unser Tipp: Schafft eine Routine und macht eure Lieblingsübungen zum festen Bestandteil des Familienalltages! Dabei hilft es enorm, die Achtsamkeitspraxis an ein bestimmtes Ereignis zu knüpfen. 

 

  • Nach dem morgendlichen Zähneputzen, um den Tag gestärkt und ausgeglichen zu beginnen?
  • Vor, während oder nach den Schulaufgaben, um Fokus zu fassen und durchzuatmen?
  • Vor dem Einschlafen, um sanft und achtsam die nächste Traumreise zu starten?

Die immer gleiche Uhrzeit und der immer selbe Ort sind hier die Zauberformel! So können Kinder die Achtsamkeitspraxis fest in ihren Tag mit einplanen und sich innerlich darauf einstellen. Das hilft dabei, sich wohler mit den Übungen zu fühlen und sich voll und ganz auf sie einzulassen. 

Die Reise
beginnt mit dir!

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