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Wenn Kinder nachts Angst und Albträume haben, wird das Einschlafen zum Problem

Albträume: Was tun, wenn Kinder nachts Angst haben?

“Da ist ein Monster unter meinem Bett!” – Vielen Eltern dürfte dieser Satz bekannt vorkommen. Manchmal verfolgt das Monster unter dem Bett dein Kind sogar noch in einen Albtraum. Kein Wunder, dass hier das Einschlafen am Abend schwierig wird. Wir geben dir Tipps, wie du gemeinsam mit deinem Kind mit Ängsten vorm Einschlafen und Albträumen umgehen kannst.


Angst vor dem Schlafengehen

Ängste und Sorgen gehören zur Entwicklung dazu und sind ganz normal. Je nachdem, wie alt dein Kind ist, kommen dir die folgenden Angstthemen womöglich bekannt vor: Angst vor der Dunkelheit, vor Monstern und Geistern, vor Albträumen, vor Einbrechern oder vor dem Alleinsein. Viele Kinder haben im Laufe ihrer Kindheit genau solche Ängste.

Wieso Kinder genau diese Ängste entwickeln, erfährst du hier

Viele dieser Angstthemen sind mit dem Schlafengehen selbst verbunden. Durch die Angst am Abend vor dem Zubettgehen ist dein Kind angespannt, kommt gedanklich nicht zur Ruhe und ist womöglich jederzeit bereit, aus dem Bett zu springen, um dich zur Hilfe zu holen. Einschlafen ist so mitunter kaum möglich.


3 Tipps, wenn dein Kind am Abend unter Angst leidet

 

1. Schaffe eine sichere Umgebung

Das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit ist essenziell, damit dein Kind am Abend in den Schlaf findet. Versuche also, das Schlafzimmer deines Kindes in einen Ort zu verwandeln, in dem es sich sicher fühlt.

Ihr könnt dafür selbstgemalte Bilder aufhängen, Kuscheltiere ins Bett legen oder auch kleine Nachtlichter oder Lichterketten nutzen, die die Dunkelheit vertreiben. Alles, was nicht vom Schlafen selbst ablenkt, ist erlaubt. Bei Lichtern solltest du aufpassen, dass diese nicht zu hell leuchten. Helles Licht vermindert nämlich die Produktion des Schlafhormons Melatonin.


2. Entspannung am Abend

Angst sorgt für eine Menge Anspannung und Unruhe bei deinem Kind. Mit vielen Sorgen im Kopf wird es nur schwer einschlafen können. Entspannungsübungen wie Meditationen zum Einschlafen und Traumreisen helfen hier weiter.

Durch die Atem- und Entspannungstechniken, die dein Kind in den Übungen kennenlernt, entspannen sich die Muskeln. Auch die vielen wachhaltenden Gedanken kommen dabei zur Ruhe: Wenn dein Kind den Entspannungsübungen und -geschichten lauscht, fokussiert es sich auch gedanklich darauf. Die Ängste treten in den Hintergrund und stören nicht länger das Einschlafen.


3. Fantasie und Geschichten gegen Angst

Als Elternteil weißt du natürlich, dass es keine Monster unter dem Bett oder Geister in der dunklen Zimmerecke gibt. Für dein Kind können sich diese Ängste jedoch sehr real anfühlen, auch nachdem du ruhig erklärt hast, dass nichts passieren wird. In diesem Fall hilft es, die Fantasie spielen zu lassen und Monster, Dunkelheit und Co dadurch harmlos zu machen.

Gemeinsam mit deinem Kind könntest du z.B. magische “Geister müssen draußen bleiben”-Türschilder basteln. Auch kleine “Beschützer” wie ein Kuscheltier oder ein Traumfänger helfen deinem Kind, neue Sicherheit zu finden.

Ihr könnt auch versuchen, das Angstthema aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten: Was, wenn das Monster unter dem Bett eigentlich selbst Angst im Dunkeln hat und sich deshalb dort versteckt? Geschichten wie “Dein Monsterfreund” im Aumio-Kosmos schenken deinem Kind hier neue Ideen und Möglichkeiten, mit der Angst umzugehen.

Wenn Kinder Albträume haben, erleben sie mitunter Angst vorm Einschlafen
Angst und Albträume machen deinem Kind das Einschlafen schwer. Mit deiner Unterstützung findet es sicher wieder in den Schlaf.

Albträume bei Kindern

Besonders Albträume können den Schlaf deines Kindes stark belasten. Davon haben Kinder von allen Altersklassen die meisten: Nach einer Studie haben ca. 40% der Kinder Albträume. 5% erleben die Albträume dabei mindestens einmal die Woche oder sogar häufiger. Im Gegensatz zum “Nachtschreck”, wo die Kinder ebenfalls in der Nacht aufwachen, erinnern sich Kinder nach einem Albtraum genau an ihren Traum und leiden danach häufig unter Angst.

Gründe für Albträume sind sehr vielseitig. Eine gruselige Geschichte am Abend kann beispielsweise zu schlechten Träumen führen. Studien fanden heraus, dass auch Stress Albträume begünstigt, z.B. ein Streit mit einem Familienmitglied oder der Verlust einer nahestehenden Person. 


Wie helfe ich meinem Kind bei Albträumen?

Im Gegensatz zu Erwachsenen haben Kinder häufiger Albträume. Wiederholen sich die gleichen Albträume dabei immer wieder, kann das zu schlafbezogenen Ängsten führen.

Wenn dein Kind aus einem Albtraum erwacht, solltest du für es da sein. Nimm es in den Arm und versuche es, so gut wie möglich zu beruhigen. Je nachdem findet dein Kind danach direkt wieder in den Schlaf oder ihr redet in Ruhe über den Traum.

Versichere deinem Kind, dass nichts passiert ist und es in Sicherheit ist. Manchen Kindern hilft es, ein Kuscheltier als “Wache” aufzustellen oder ein getragenes T-Shirt, das nach einem Elternteil riecht, mit ins Bett zu nehmen, um sich nachts wieder zu beruhigen.

Sollte dein Kind wiederkehrende Träume haben, können dir diese 3 Schritte weiterhelfen:

3 Schritte bei wiederkehrenden Albträumen

💬 1. Lass Dir am Tag nach dem Albtraum den Traum genau berichten.

🚀 2. Entwickelt ein gutes Ende für den Traum, z.B. das Beschützer-Kuscheltier vertreibt den Geist im Albtraum. Wichtig ist, dass dein Kind selbst eine Lösung findet, mit der es zufrieden ist. Du kannst ihm oder ihr aber immer unterstützend zur Seite stehen.

✏️3. Lass dein Kind den neuen Traum und die selbst ausgedachte Lösung malen oder aufschreiben.

Studien mit Kindern im Grundschulalter zeigen, dass diese Schritte bei wiederkehrenden Albträumen zu weniger Angst und Leiden führen.

Hinweis: Wiederkehrende Träume können auch auf psychische Leiden hindeuten. Sollte es Anzeichen dafür geben, scheue nicht davor, dir professionelle Unterstützung zu suchen.


Mit Aumio wird das Einschlafen wieder schöner

Mit den Traumreisen und Einschlafmeditationen von Aumio schläft dein Kind am Abend oder nach einem Albtraum sorgenlos ein. Sie helfen beim Entspannen, damit dein Kind leicht in den Schlaf findet.

Wenn Ängste dein Kind am Abend belasten, ist Aumio mit speziell dafür kreierten Meditationen und Geschichten für es da:

  • Die “Sorgenluftballons” lassen Ängste und Sorgen weit wegfliegen
  • Dein Monsterfreud” zeigt deinem Kind, einen neuen Blick auf die Angst zu werfen
  • Meditationen und Traumreisen wie “Gute Nacht Körper” helfen dabei, entspannt einzuschlafen



Kinder haben verschiedene Ängste, die sie am Abend mitunter vom Schlafen abhalten. Auch Albträume in der Nacht können dein Kind stark belasten und ein Wiedereinschlafen scheinbar unmöglich machen. Mit den vorgestellten Tipps und Tricks kannst du deinem Kind helfen, sich am Abend wieder sicher und geborgen zu fühlen und liebevoll einzuschlafen. Wir wünschen euch eine gute Nacht ⭐️

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